
Slush Mug
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Wenn Eis im Getränk zu wässrig und Wassereis zu eisig ist – wie wäre es mit einem Zwischending? Wie oft hast du schon an einem warmen Sommertag am Kiosk gestanden und so bei dir gedacht: „Mmh, ja genau, Slush. Das wär' jetzt lecker. So’n halb gefrorenes Getränk.“ - na? Und wie oft hast du dann bereitwillig stolze 4 Euro bezahlt, um deine Kehle ein wenig abzukühlen? Da bekommt man doch glatt den Eindruck, dass die Herstellung von Slush extrem aufwendig ist, oder? Mit diesem riesigen, brummenden Kühlaggregat und einer Art Aquarium mit überdimensionierten, automatisch arbeitenden Quirlen, die gemächlich die Eis-Getränk-Mischung umrühren. Und darauf sind dann noch vielsagende Aufkleber wie TASTE THE ULTRASLUSHEEEE oder so zu sehen. Aber wenn man sich so eine Slush-Maschine genauer ansieht, dann kommt einem ziemlich schnell der Gedanke, dass das Ganze vielleicht ein riesiger Bluff ist, der diese ganze Slush-Herstellung aufwendiger erscheinen lassen soll, als sie eigentlich ist. Und wir können dir jetzt zuverlässig sagen: Genau so ist das! Alles, was du eigentlich zur Herstellung von Slush brauchst, ist ein Slush Mug, den du ein paar Stunden ins Gefrierfach steckst, wieder herausnimmst, Saft oder Limonade hineinfüllst, umrührst – und schon hast du: Slush! Man sollte Dinge nicht komplizierter machen, als sie sind. Und Slush zu machen, ist nicht besonders kompliziert. Jedenfalls nicht mehr. Produktmerkmale Slush Mug:
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